Das erste Schützenfest 1951 wurde auf dem Grundstück vor der evangelischen Schule gefeiert. Der erste Nachkriegskönig, der dann bei Fest auf Scheibe und in den folgenden Jahren auf Adler geschossen wurde, war Heinrich Wernke, der Margrethe Pöppelmann zur Königin auswählte. 

Von 1952 – 1965 feierte man dann auf dem von der Familie Niemann gepachteten Grundstück vor der heutigen Autobahn. Der Pachtsatz betrug damals 10 DM je Scheffelsaat (altes Flächenmaß) und Jahr. Auf dem Platz, der bald für mehrere Jahre gepachtet wurde, errichtete der junge Verein bald in Eigenarbeit eine Schützenhalle von etwa sechs Mal zehn Metern. Mitgebaut wurden auch gleich vier Kleinkaliberstände und drei Lufgewehrstände. Als jedoch mit dem Bau der Autobahn begonnen wurde, konnten die Schützen hier nicht mehr ihre Schützenfeste feiern.

Für die Jahre 1966 – 1968 mussten die Schützenfeste nun provisorisch auf dem Schulplatz der katholischen Schule in Fladderlohausen gefeiert werden. 

Nach Fertigstellung des neuen Ehrenmals wurde dann im Herbst der neue und heutige Standort von der Gemeinde Holdorf für 14500 DM erworben. Er hat eine Größe von etwa 5600 qm. 

Zum Schützenfest im Juni 1969 waren dann der Bau der Schützen- und Schießsporthalle, ja sogar die Graseinsaat und die Einzäunung des Gelände abgeschlossen. Mit mehreren geladenen Nachbarvereinen wurde dann im mitsprechenden Rahmen das Einweihungsfest gebührend gefeiert. 

10GESCHI_1951

Schützenplatz 1951

 

 

 

 

 

 

Schützenplatz 2014

Schützenplatz 2014